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Tauchkreuzfahrt Malediven 27.04. - 06.04.2013 

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(Ein Reisebericht)

Am Drehkreuz Istanbul haben wir uns alle getroffen. Knappe Umstiegszeit, wir zwei aus München Kommenden haben fast den Anschluss verpasst. Die Turkish Airlines? Weniger als sie verspricht, doch ok um von A nach B zu kommen. Nach längerem Aufenthalt im Flughafencafé in Male Weiterflug abends nach Kadhdhoo in den Süden (Laamu Atoll). Übergepäck war kein Problem, jedoch musste sich jeder einzeln auf die Gepäckwaage stellen. Anscheinend waren wir alle leicht genug.  Ankunft bei leichtem Regen, nach dem Aussteigen wurden Regenschirme verteilt und so liefen wir beschirmt und vergnügt zum kleinen Flughafengebäude. Das Gepäck kam schnell und unsere Tauchguides (Enrico und Rauf kannten die meisten von einer früheren Tour) holten uns ab. Kurzer Fußweg zur Anlegestelle, wo das Tauchdhoni auf uns wartete. Übersetzen auf die Orion, Ankommen, kurzes Briefing, Kabineneinteilung.

Morgens Checkdive. Passt das Blei, wie fühlt sich das Wasser an, kann ich noch alles? Es klappt bei allen. Die Begegnung mit den ersten Meeresbewohnern, die wir alle so herbeigesehnt haben, der erste kleine Riffhai. Danach: Nutellatoast, Omelettes variabel, Früchte (zu oft aus der Dose), Cornflakes. Schnell faulenzen, nächstes Briefing um zehn. Dieses für mich ein wenig zu schulmeisterlich, aber ich bin empfindlich, komme ich doch aus einer Lehrerfamilie. Tolles Tauchdhoni, aufmerksame Besatzung, nur zwei Schritte bis zum Platsch. So macht die Tauchvorbereitung Spaß. Ein Kanal wartet auf uns, 'incoming current', wir haken uns auf 30m Tiefe ein ('nur' Nitrox 28, aber auch das hilft bei der Nullzeit), halten die Luft an und lassen die großen Dinger nahe an uns vorüber patroullieren. Aber es gibt auch wieder viele kleine Haie. Das tut gut und erweckt den Eindruck, dass die Riffe tatsächlich geschützt werden und dass nicht gefischt wird. Mittagessen, für meinen Geschmack zu viele Zwiebeln und Knoblauch, eine heikle Sache. Pause bei zu langsamer Internetverbindung (wir sind aber auch weit im Süden) und senkrecht stehender Sonne. Mit Schutzfaktor 30 bestrahle ich jede Seite 20 Minuten, am Abend bleibt nur ein roter Fleck am Rücken. Es fiel wohl ein Lindenblatt beim Eincremen auf mein Schulterblatt.
Nächstes Briefing 14:30. Tauchgang am Kanal Fushi Kandho, 30m an der Kante, einlaufende Strömung ist immer gut. Tolles Schwemmgut in Sichtweite, Haie, Adlerrochen. Nach knapp 30 Minuten lassen wir uns treiben und genießen ohne Flossenschlag die vorüberziehende Wand. Am Ende des Tauchgangs beäuge ich die Gruppe. Gibt es einen freiwilligen Bojensetzer? Natürlich, Basti ist zur Stelle und macht das professionell. Bei mir verhakt sich das Seil immer an allen möglichen Ausrüstungsgegenständen und wenn die Boje endlich oben schwimmt, bin ich unten gefesselt. Wir tauchen gemeinsam auf und unser äußerst aufmerksamer und professioneller Dhonikapitän nimmt uns zügig und sicher an Bord. Überhaupt habe ich das Gefühl, dass dieser der einzige ist, der die Strömungen richtig einschätzen kann. Er war sicher ein halbes Leben lang Fischer.
Was mir besonders gefällt: bei der gesamten Tour sind wir ohne Ausnahme an jedem Tauchplatz das einzige Tauchboot. Das ist phantastisch.
Abends auf dem Bardeck. Die Wärme nach dem kalten Winter tut gut, das Bier kommt vom Fass. Die balinesische Dame vom Spa Center hat starke Hände. Manche wählen die Massage 'strong', das ist ein Fehler. Aber auch mein Wunsch nach supersoft wird ignoriert. Muskelkater am nächsten Morgen beim Aufwachen.
Das südafrikanische Pärchen gegenüber zwängt sich in den Halbtrockenen, Handschuhe inklusive. Wassertemperatur 29 - 30 Grad, Shorty und nichts anderes ist angesagt. Wenig Blei, Bewegungs- und Atmungsfreiheit.
Hammerhaie im Freiwasser, die Begehrlichkeiten sind geweckt. Wir suchen uns eine halbe Stunde schwindlig, da, ein Schatten, Hammerwolken vor der Sonne. Munnafushee Kandu, nur 150m breit ist der Kanal. Strömung medium, viele Schwarmfische. Und dann Kurali KanduMantapoint. Einlaufende Strömung, strong, trübe Sicht, Flusstauchen. Wir hängen alle am Haken. 10 Minuten nichts. Heiner fotografiert Clownfische. Über mir schiebt sich wieder eine Wolke vor die Sonne. Sonnenfinsternis unter Wasser. Allerdings eine der besonderen Art. Mantas! Große Mantas! Haben sie die Sonne  verdunkelt?
Zurück auf der Orion. Ein herrliches Schiff, tolle Verarbeitung. Manchmal bin ich zu kritisch, zu deutsch. Dann, wenn nach dem Tauchen alle duschen und in meiner Kabine nur noch ein Rinnsal ankommt. Nach fünf Minuten ist wieder alles gut und ich mache mir klar, dass ich auf einer Insel des Fortschritts bin. Ein schwimmendes Hotel in the 'middle of nowhere'. Selbst schwankende Planken sind stabile Voraussetzung für ein besonderes Erlebnis.
Schnell entsteht an Bord eine kleine Familie im Geiste der Bewunderung für Naturschauspiele der besonderen Art. Elf Deutsche, eine Schwedin, ein Holländer, ein Ire, ein Engländer, zwei Portugiesen, zwei Südafrikaner und natürlich: ein Wiener. Unsere liebe Schwedin Monika bekommt Migräne vom vielen 'deutschen blabla' an unserem Tisch. Wir wechseln ins Englische und es ist alles sehr lustig. Der Südafrikaner taucht einmal sogar ohne Handschuhe. Mir zuliebe.
An Bord des eleganten Schiffes decken fleißige Kerle festlich den Tisch. Der rechte Platz ist im Salon, um darüber zu reden, wie festlich die Natur unterm Kiel den Tisch bereitet hat. Wunderschöne Kabinen laden ein zum Träumen und bilden so recht den Rahmen Erlebtes zu verdauen. Selbst die Bordbar gewährt festen Halt. Im Salon fühlen wir uns mit all den Ausblicken manchmal wie im Modern Art gestylten Gourmet-Tempel. Das wohlige Gefühl leichter Bodenschwankungen wäre dort nicht finanzierbar.
An der Golden Wall begrüßen uns elf Adlerrochen im Formationsflug. Für mich einer der schönsten Tauchgänge, denn die Wand macht ihrem Namen alle Ehre. Ein scheinbar endloses Vorübergleiten an purer Farbenpracht, Unterwasserfeuerwerk.
Barbecue auf einsamer Insel. Jemand wird landkrank, kein Wunder nach Tagen auf See. Querung ins Ari Atoll. Walhaisuche. Walhaisichtung. Walhaisucht. Japaner in Schwimmwesten sind mir beim Schnorcheln unterlegen. Die Walhaie im Ari Atoll sind nicht sehr groß, aber deshalb nicht weniger beeindruckend. Die Oberfläche brodelt, unsere Tauchgruppe schlägt sich eine Schneise. Der Walhai zieht unbeeindruckt seines Weges.
Gitarrenhai am Kahanbu Thila. Er schwimmt mit seinen knapp drei Metern stolz mitten durch unsere Gruppe. Heiners Kamera im Makromodus, trotzdem gelingen ein paar schöne Fotos. Man muss alles dokumentieren, sonst glaubt es an Bord keiner. Tim filmt ihn hautnah. Zuhause will ich 'Southern Cross' von Crosby Stills & Nash klampfen.

Tauchsafari Indonesien - Raja Ampat 

Wednesday, February 27, 2013 3:50:00 PM Categories: Tauchkreuzfahrt Indonesien
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MV MERMAID II - Tourverlauf 12 Tage/11 Nächte, von RAJA AMPAT nach LEMBEH

Tag 1: Einchecken auf der MV Mermaid II. Wenn Gäste früher ankommen oder einen Tag davor, dann können wir am ersten Tag schon zwei Tauchgänge machen. Ansonsten starten wir die Fahrt in Richtung Dampier Strait (South Waigeo)
Tag 2–3: Die Straße von Dampier ist eine Meerenge zwischen Waigeo und der Bird´s Head  Peninsula. Zusammen mit Misool gehören sie zu den bekanntesten Tauchgebieten in Raja Ampat. Alle Tauchplätze rund um die Dampier Meeresenge sind berühmt für die vielen Fischschwärme; Barakudaschwärme, Großfischmakrelen, Drückerfische, Doktorfische und Schnapper. Neben den Fischschwärmen sieht man Schwarzspitzen-, Weißspitzenriffhaie und Wobbegongs. Die Mantaplätze wie Manta Sandy (oder Manta Mantra) und Blue Magic in der Meerenge von Dampier sind spektakulär. Manta Sandy und Blue Magic (eine kleine Felsnadel) sind Putzerstationen für die riesigen Mantas. Mit die besten Mangrovetauchgänge liegen ebenso in der Dampier Straße, rund um die Insel von Yanggefo und Gam. Die Meerenge von Dampier ist nicht nur für die Menge an Fischschwärmen, die Mantas oder die Mangroven bekannt, sondern auch für herrliche Flachwassergebiete. Ein paar dieser ‚Bommies‘ sind bedeckt mit wunderschönen weichen Korallen und mit Glasfischen. Und natürlich dürfen wir nicht die Tauchgebiete vergessen, die an einigen Anlegestellen der Dörfer liegen und deren Pfeiler mit kleinen Korallen abgedeckt werden. Die berühmtesten Tauchplätze in der Meerenge von Dampier: Cape kri, Sardinen Riff, Chicken Riff, MIoskon, Blaue Magie, Mike´s Point, Manta Sandy Arborek Jetty, Mangroven Ridge, Citrus Ridge. Nachtfahrt nach Misool.
Tag 4- 5: Misool ist die südlichste Insel von Raja Ampat und wird von mehreren hundert kleineren Inseln und Felsen umgeben. Mit die schönsten Weichkorallenriffe der Welt finden sich hier. Es ist unmöglich nur einige Tauchplätze von Hunderten zu beschreiben. Jedes Jahr werden neue Tauchplätze bei Misool entdeckt. Viele der Tauchplätze rund um Misool sind fast so fischreich wie die bei der Meerenge von Dampier. Barrakudaschwärme, Schnapper und unendlich Füssiliere. Aber Misool ist auch  ein sehr guter Makro Tauchplatz. Es ist berühmt für Seepferdchen und Nacktschnecken. Die berühmtesten Tauchplätze bei Misool: Wagma, Farondi, Balbulol, Sagof, Daram, Yellit, Boo, Warakaraket, Fiabacet, Kalig, Wayilbatan, Wayil, Pele und Nampele ( Blauwassermangroven). Nachtfahrt nach Pulau Pisang: zwei Inseln und zwei kleine Felsen zwischen Misool und Halmahera. Wir werden dort den ganzen Tag verbringen. Tauchen Sie in tieferen Zonen zwischen herrlichen Weichkorallen und im Flachwasserbereich zwischen Hartkorallen. Bei starker Strömung kommt viel Fisch, man sieht Papageienfische, Drücker- und Thunfische. Nachtfahrt zur Meeresenge von Pantini (Halmahera).
Tag 7: Strait on Pantini – wir verbringen den ganzen Tag im Süden von Halmahera. Zwei große Felsnadeln durchbrechen die Oberfläche – wegen der Menge an Schwarmfischen und des gesunden Korallenriffs exzellente Tauchbedingungen. Schwarz- und Weißspitzenhaie, Schildkröten und Napoleons sind ein paar der Highlights. Die Strömung ist oftmals stark. Ein weiteres tolles Tauchgebiet ist der Procco Kanal zwischen zwei Inseln – wow! Nachtfahrt nach Pulau Tifore.
Tag 8: Pulau Tifore: eine kleine Insel zwischen Halmahera und Lembeh mit einem großartigen Riff, das eine halbe Meile von der Insel entfernt ist. Die Hauptattraktion hier sind Hunderte Barakudas. Nachtfahrt nach Sulawesi.
Tag 9: 
Tag 10: Lembeh Meerenge – einer der besten Tauchplätze Indonesien! Schwarzer Sand und viele Critters. Frogfische, alle Arten von Krebsen, Spinnen, Teufelsfische, Nacktschnecken usw. Wegen der morgigen Abreise wird heute nur zweimal getaucht.
Tag 11: Meerenge von Lembeh – einer der besten Tauchplätze Indonesien! Schwarzer Sand und viele Critters. Frogfische, alle Arten von Krebsen, Spinnen, Teufelsfische, Nacktschnecken usw. Wegen der morgigen Abreise wird heute nur zweimal getaucht.
Tag 12: Abreise.

Tauchsafari - Tauchkreuzfahrt Cocos Island 

Thursday, February 21, 2013 9:25:00 AM Categories: Tauchkreuzfahrten Tauchsafari Cocos Tauchsafaris
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Shark Times! Neuigkeiten von Cocos Island, die wir mit den Booten Sea Hunter, Undersea Hunter, Wind Dancer und Okeanos Aggressor ansteuern. 

Das Tauchen während der letzten Monaten war atemberaubend. War 2012 das Jahr des Tigerhais, so können wir heute bereits ziemlich sicher sagen, dass 2013 das Jahr des Galapagoshaies wird. In diesen Tagen ist es nicht ungewöhnlich 5-10 Galapagoshaie zu sehen, die um Punta Maria's Putzerstation kreisen oder Manuelita Island kreuzen.

Bericht der letzten Cocos-Tour: Nach einer absolut ruihigen Überfahrt mit Delfinen und Tonnen von Sonnenschein erreichten wir schließlich Cocos Island und wurden dort von exzellenten Tauchbedingungen begrüßt. Der beste Platz in dieser Woche war Alcyone, mit vielen Hammerhaien im Blauwasser. In Dirty Rock sahen wir große Makrelenschulen (jacks). In Manuelita sahen wir Galapagoshaie im Coral Garden und weiter draußen Tigerhaie. In Chatham Bay schwamm sogar ein Seelöwe vor unsere Masken.

Unsere Lieblingstauchgang der Woche war der Manuelita Channel, wo uns die Galapagoshaie ganz nahe kamen. Bei einem unserer Tauchgänge dort hatten wir eine Begegnung mit sieben kreisenden Galapagoshaien. Während wir die Haie beobachteten, schwamm ein Weibchen ganz nahe am Felsen hinter irgendetwas her, in einem Abstand von 40cm zwischen uns durch. Was für ein Tauchgang und was für ein sagenhafter Cocos Trip!

Tauchkreuzfahrt Malpelo 

Tuesday, January 08, 2013 3:16:00 PM Categories: Tauchkreuzfahrt Malpelo Tauchkreuzfahrten Tauchkreuzfahrten Malpelo Tauchsafaris
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Der letzte Dezembertrip war wohl der beste des ganzen Jahres. Malpelo hielt für uns ein ganz spezielles Weihnachtsgeschenk parat: Eine Hammerhaiexplosion in Form von Begegnungen mit mehr als 200 Tieren und bei zwei Tauchgängen Begegnungen mit mehr als 700 Tieren. Ein Berg voller Haie, von der Tiefe bis zur Oberfläche. Nie zuvor gab es Begegnungen mit so einer großen Anzahl dieser wunderbaren Tiere (normalerweise sehen wir 40 - 250 Tiere). Der Ausblick für die kommenden Touren ist also vielversprechend: das kühlere Tiefenwasser bringt viel Plankton und Fisch nach Coiba und Malpelo.

Our last trip, in December, was perhaps the best expedition we had all year round:
Malpelo reserved for us a special Christmas present:
An explosion of Hammerheads!
Every day we had encounters with groups of around 200 individuals and in two occasion up to 700 individuals.
A mountain of shark, from the deep up to surface!
Never before in 2 years we were blessed with such huge schools of this magnificent sharks.
(The Hammerhead schools we normally observe on our trips range from 40 to 250 individuals).
So, the outlook for our next trips is promising:
The cooler waters that come with the upwelling currents, bring a lot of plankton and fish to the Coiba and Malpelo area.

Tauchkreuzfahrt Malediven 

Friday, December 28, 2012 3:52:00 PM Categories: Tauchkreuzfahrten Tauchsafari Malediven Tauchsafaris
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Tauchsafari Malediven auf der Orion (Jahresrückblick):  Mantas seit Mitte Oktober jede Woche (Ostseite des Male-Atolls, Westseite des Ari Atolls).  Seit Juli Walhaibegegnungen bei 90% aller Tauchsafaris und es gab sogar einen aufregenden 'wakeup call' um 5 Uhr morgens als ein Walhai am Heck des Bootes auftauchte.

Besonders in Huvadhoo im tiefen Süden gibt es im Januar, Februar und März viele Walhaibegegnungen. Die Touren sind einfach 'sharktastic'.

Wenn Sie Haie lieben müssen Sie in den zentralen Süden zu herrlichen Kanaltauchgängen in Vaavu, Meemu und Laamu. Sie sehen Schulen von Grauen Riffhaien und weitere faszinierende 'Pelagics' in kristallklarem Wasser. Diese magischen Touren führen auch nach Diyamigili Corner, wo wir Hammerhaischulen sahen. Vaavu ist ein perfekter Spot für Nachttauchgänge: man ist umgeben von mannsgroßen Barschen, Rochen und vielen, vielen Ammenhaien, ein wahrer Thriller.

Malpelo - Tauchsafari Yemaya II 

Thursday, December 20, 2012 4:49:00 PM Categories: Tauchkreuzfahrt Malpelo Tauchkreuzfahrten Tauchkreuzfahrten Malpelo Tauchsafaris
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Malpelo Haikalender 2012 (Rückblick): auf allen Tauchkreuzfahrten nach Malpelo auf der Yemaya II Hunderte von Hammerhaien. Von Dezember bis April: Begegnungen mit Sandtigerhaien. Mai bis Ende August: große Seidenhaischulen (bei manchen Touren bis zu 1000 Stück!). Juni bis Septmeber: regelmäßige Begegnungen mit Walhaien.

divEncounters 

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divEncounters, eine Tauchkreuzfahrtenflottenverband mit Tauchkreuzfahrten Malediven auf der Orion, Tauckreuzfahrten Indonesien auf der Waow, Tauchkreuzfahrten Philippinen auf der Atlantis Azores, Tauchkreuzfahrten Mexiko auf der Solmar V, Tauchkreuzfahrten Cocos auf der Undersea Hunter, Tauchkreuzfahrten Galapagos auf der Galapagos Sky, hat ein neues Promo Video herausgebracht: hier kucken!

Mantas vor Mesharifa 

Wednesday, October 17, 2012 3:23:00 PM Categories: Tauchkreuzfahrt, Sudan, Sherazade, Tauchsafari Tauchkreuzfahrten Tauchsafaris
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08. Oktober 2012, Tauchsafari Sudan

Unsere Gäste kamen am Montag nachmittags an Bord der Sherazade zur Tauchkreuzfahrt Sudan . Gelandet sind sie mit Fly Dubai pünktlich in Port Sudan. Sofort nach dem Abendessen ging's los, Richtung Norden – die Wettervorhersage war für die gesamte Woche sehr gut, Windstille oder nur leichte Winde von NW . Aufgewacht sind wir am Merlo Riff. Ideal für den ersten Tauchgang, Checken des Tauchequipments in flacher See. Tauchtiefe: 20 – 25 Meter. Gemütlicher Einstieg in Gesellschaft eines prächtigen Riffes, das wir letzte Saison im Juni verließen und jetzt bei bestem Zustand trotz des drückend heißen Sommers wiederfanden. Danach wurde in Nord Merlo, Angarosh, Abington und am Nachmittag in Mesharifa getaucht, nach Teufelsrochen Ausschau haltend. Die Wassertemperatur lag bei 30°, Luft 33°. Es ist sehr angenehm morgens und abends sonnenzubaden und die klimatisierten Räume während der heißesten Stunden mittags zu nutzen. Während des Ankermanövers umkreiste uns immer ein Schwarm wandernder Schwalben, die sich müde niederließen und daher sehr zutraulich waren. Am Abend kam dann ein kleiner Schwarm Bienenfresser, deren traurig klingende Stimmen man früh hörte und die sich magisch vor dem Sternenhimmel bewegten. Sie lassen sich normalerweise nach dem Sonnenuntergang auf dem Oberdeck nieder und verlassen das Schiff vor Sonnenaufgang. Es ist immer wieder außergewöhnlich in absoluter Abgeschiedenheit friedlich zu schippern und zu tauchen. Unsere Gäste genießen diese Ruhe intensiv: wir sind das einzige Boot weit und breit und das Meer gehört den Lebewesen und für einen kleinen Augenblick auch uns. Weit weg vom geschäftigen ägyptischen Sommer, wo die Sherazade ihre Zeit auf dem Trockendock verbrachte, ist ihr jetzt wieder Leben eingehaucht. Sie tauchkreuzt im Rhythmus und Atem des Meeres, belebt von den Gästen und der hart arbeitenden Crew. Es ist windstill und ein Hauch eines verzaubernden Duftes kommt aus der Küche und hüllt uns am frühen Nachmittag in eine Wolke aus süß riechenden Leckerbissen und Kuchen.

Mesharifa war wieder einmal großzügig. Wir ankerten in der Mesharifa Lagune (16 Meilen westlich von Shambaia), um Mantas zu suchen.

Mantas treffen sich zur Paarung in Mesharifa ab August.

Wir fanden sie, viele! Die ruhige Meeresoberfläche erleichterte uns die Suche. Wir sahen sie, wie sie der Strömung folgten. Einer nach dem anderen gleitete geschmeidig mit aufgesperrtem Rachen durchs Wasser, es filternd, der Ansammlung von Plankton hinterherjagend. Sie sind so ruhig und beschäftigt, dass wir ganz leicht zusammen schwimmen konnten, ohne sie zu vertreiben oder zu stören. Flossen, Maske und Schnorchel sind genug, da sie sich schnell bewegen oder auf unberechenbare Art verweilen und Flaschen wären nur ein Hindernis. Ein Naturspektakel in Abgeschiedenheit, eine Natursymphonie! Hooray! www.slow-dive.de

Aggressor Fleet - Dancer Fleet 

Sunday, October 14, 2012 11:53:00 AM
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Die beiden Flotten, die für perfekte Tauchkreuzfahrten stehen, sind derzeit mit unglaublichen Specials auf dem Markt.

Eine Tauchkreuzfahrt - Tauchsafari nach Cocos auf der Okeanos Aggressor kostet vom 14.12. - 24.12.2012 nur 2.945,- Euro ab/an Puntarenas der Nachlass beträgt 600,- Euro. Die Wind Dancer kostet vom 22.12. - 01.01.13 bei einem Preisnachlass von 850,- Euro lediglich 2.815,- Euro ab/an Hafen.

Vorweihnachtliche Spezialpreise auch auf einer Tauchsafari Tauchkreuzfahrt Galapagos auf der Galapagos Aggressor. Die Galapagos Aggressor II lässt im Zeitraum 06.12. - 13.12.12 und vom 13.12. - 20.12.12 gar 1.000,- Euro nach und die 1-wöchige Tour kostet ab/an Galapagos nur noch 2.992,- Euro.

Mit einem 'Drachen Spezial' startet die Komodo Dancer in die Weihnachtssaison. Die Tauchsafari Tauchkreuzfahrt Indonesien ab Labuhan Bajo an Bali (one way) kostet  für die 10-Tages-Tour vom 03.12. - 13.12.2012 bei einem Nachlass von 400,- Euro jetzt 2.177,- Euro. Nachweihnachtlich werden vom 23.02. - 05.03.2013 unter dem Motto 'Dive the World Club' sogar 650,- Euro nachgelassen, die Tour kostet dann 1.932,- Euro.

Tauchsafari - Tauchkreuzfahrt Mikronesien, Palau. Vom 12.05. - 22.05.2013 gibt es auf der Palau Aggressor die lang ersehnte 10-Tagestour und man bekommt sogar einen Tag geschenkt. Die Tour kostet ab/an Palau 2.945,- Euro!

Tauchsafari Malediven - Chefsache 

Sunday, September 30, 2012 5:37:00 PM Categories: Tauchkreuzfahrten Tauchsafari Malediven Tauchsafaris
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Luxus-Tauchkreuzfahrt Malediven

Deep-South Malediven-Tauchsafari über Ostern 2013 im Supercruiser.
 
 
Die Malediven sind ein Traumziel für Taucher. Mit dem Supercruiser Orion werden bei diesem Luxus-Tauchtrip die schönsten Riffe und Spots des Südens angesteuert. Während die Taucher mit dem Guide die Unterwasserwelt genießen, bleibt das geräumige Boot immer in ihrer Nähe. Die Tauchgänge werden stets von einem erfahrenen Instructor  und einem Divemaster geführt - bei dieser Safari ist Slow-Dive-Chef Wolfgang Thaler mit dabei. Die Safari vom 27.03. - 05.04.2013 (9 Nächte über Ostern) wird zum Spezialpreis von 2080 Euro angeboten.
Im Preis inbegriffen: Flughafentransfers, Unterbringung in halber Standard Doppelkabine, Vollpension, Snacks, Trinkwasser, Tee, Kaffee, 23 Tauchgänge (inklusive Nacht TG) mit 12 Liter Flaschen, Blei mit Gurt, Guide. Nitrox (für zertifizierte Nitrox-Taucher kostenlos).
Nicht im Preis inbegriffen: Internationale Flüge, nationaler Flug , Treibstoffzuschlag, Ausreisegebühr. Weitere Infos unter: www.slow-dive.de
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