Urlaubsidylle pur
Dari Sabang ke Meranke", so beschreiben die Indonesier die ungeheuerliche Ausdehnung ihres Landes. Es gilt Nationalgefühl zu leben, verteilt auf Tausenden von Inseln mit Hunderten von Völkern und Stämmen. Die Tauchgebiete gehören auch und vor allem zu den Superlativen einer der größten Nationen der Welt. Der Inselstaat sucht die Einheit in Vielfalt.

Tauchkreuzfahrten Indonesien



Day from - until (Nights) Ship Route free Price SP More Booking
Fri 5/18/2012 - 5/29/2012 (11) Dewi Nusantara Komodo 13 3,461.00 €    More Further
Sat 5/19/2012 - 5/25/2012 (6) Pelagian Tukang Besi Archipel 0 1,943.00 €    More Further
Sat 5/19/2012 - 5/26/2012 (7) Mermaid II Komodo 4 1,536.00 €    More Further
Mon 5/21/2012 - 5/26/2012 (5) OceanRover Nord Sulawesi 0 1,037.00 €    More Further
Mon 5/21/2012 - 5/31/2012 (10) Adelaar Komodo 6 2,272.00 €    More Further
Thu 5/24/2012 - 6/3/2012 (10) Komodo Dancer East of Flores / Alor Island 5 2,577.00 €    More Further
Fri 5/25/2012 - 6/1/2012 (7) Pelagian Tukang Besi Archipel 0 2,250.00 €    More Further
Sat 5/26/2012 - 6/2/2012 (7) Mermaid II Komodo 3 1,536.00 €    More Further
Mon 5/28/2012 - 6/11/2012 (14) OceanRover Talaud Islands 6 3,763.00 €    More Further
Tue 5/29/2012 - 6/2/2012 (4) Moana Komodo National Park 3 955.00 €    More Further
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Irian Jaya – Raja Ampat

Ein Paradies auf Erden, 50.000 Quadratkilometer, nur 35.000 Menschen. Und die sind alle freundlich. Raja Ampat - das artenreichste Seegebiet der Welt.
Paradiesvögel, Urwaldbewohner und einsame Küstenstreifen, Irian Jaya (die Einheimischen sagen West-Papua) hat unter wie über Wasser Geheimnisvolles zu bieten. Eine Destination, wie sie von Europa kaum weiter entfernt sein könnte. Taucherisch unberührt gibt es Begegnungen mit Großfischen, Wracks (bei der Insel Manokwari), tolle Riffe, Strömungstauchgänge, Mantas (bei Sorong, Waigeo und Misool), intakte Korallengärten, Steilwände und überhaupt eine außergewöhnlich artenreiche Fischwelt. Dazu ein Eldorado für Makro Liebhaber (Pygmäenseepferdchen, Anglerfische, Geistermuränen, Nacktschnecken etc.).

Misool: Misool liegt im sogenannten Korallen-Dreieck, das einige seltene Korallenarten und über 1200 verschiedene Fischarten beheimatet. Misool ist ein sehr abwechslungsreiches Tauchgebiet, das von Steilwänden, Riffen, Grotten, Höhlen bis Wracks alles bietet. Die Sichtweite beträgt meist 25 m und mehr.

Tauchen ist ganzjährig möglich. Die Wassertemperaturen liegen zwischen 27 und 30 Grad. In der Regel reicht ein 3 oder 5 mm Anzug.

Die Felicia fährt einen Nord- und einen Südtörn, beide kann man miteinander kombinieren. Der Nordtörn geht hoch bis an den Äquator, der Südtörn geht fast bis an die Südspitze der Insel Misool. Wer die Touren kombinieren möchte, hat zwischen den beiden Törns ein tauchfreies Wochenende an Bord zum Relaxen, aber gerne kann man auch einen Landausflug unternehmen. Die tauchfreien Tage werden nicht berechnet!

Lembeh Strait

Was man hier nicht finden kann, das gibt es wohl auch gar nicht“, behauptet ein Taucher. Er hat schon Recht. Es gibt kaum irgendwo eine solche Schatzkammer kleiner Lebewesen. Die Lembeh Strait ist die Wasserstraße zwischen Lembeh (liegt kurz vor der Spitze der indonesischen Halbinsel Nord-Sulawesis, die in eines der üppigsten Meere hinausragt) und dem Bezirk Minahasa. An den sandigen Böden (mucks) dieses viel befahrenen Kanals gibt es allerlei kleine, faszinierende und vor allem einmalige Meereslebewesen zu beobachten. Ist die Zahl an Riffen hier auch begrenzt, kann man alle legendären Motive der Unterwassermakrofotographie vor die Linse bekommen: vom Mimic Octopus, über das Zwergseepferdchen, den Blauring-Kraken, den Schaukel-Stirnflosser und verschiedene Geisterpfeifenfischarten bis hin zu Flügelross- und Schaukelfischen. In jedem Fall ist das Tauchen in der Lembeh Strait eine Herausforderung. Landtauchgänge sind möglich, aber nur bei den richtigen Bedingungen und für erfahrene Taucher zu empfehlen.

Mit dem Boot fährt man in den Hauptkanal, der zwischen 5 und 30 Metern tief ist (dazu gibt’s per Bootsfahrt auch noch 3 japanische Wracks aus dem 2. Weltkrieg zu bestaunen). Ein weiteres Highlight: Der Tauchgang am Leuchtturm in der Nähe des Hafens. Von der Nordseite aus taucht man bis in 30 Meter Tiefe an den Fuß eines großen Felsens und kann in aller Ruhe eine Vielzahl von Riffbewohnern betrachten. Ein weiterer nicht zu verachtender Spot für klassisches „Muck Diving“ ist das K.B.R. House Reef. Beginnend am Bootssteg geht man frei nach Laune links oder rechts (besser: taucht man…), bestaunt an flacheren Riffen und tieferen Korallenköpfen Fledermausfische, gelbe Löwenfische und Zwergseepferdchen. Prachtvoll! Ideal zum Nachttauchen mit viel Aktivität ist Serena Kecil: Korallen, Schaukelfische, spanische Tänzerinnen, farbenprächtige Tintenfische und riesige Bärenkrebse sind nur einige der „Sehenswürdigkeiten“.

Weitere Spots: Pulau Abadi, Police Pier, Pantai Parigi, Batu Angus und Batu Kapal

Wakatobi – Banda See

Das Tukang Besi Archipel, bei uns bekannt unter dem Namen Wakatobi, wurde bei frühen Entdeckern wie Jacques Cousteau schon zu den besten Tauchgründen der Welt gezählt. Das Tauchgebiet präsentiert sich als ein wahres Naturparadies, in welchem Sie fern der Zivilisation Ihrer Tauchleidenschaft nachgehen und sich verwöhnen können!

Aufsteigend aus der Banda See bieten die fünf Inseln des Archipels Ihnen ein Taucherlebnis der Superlative! Grandiose Tauchplätze voller Leben, reich an Arten, Farben und natürlicher Pracht. Ob kilometerlange ursprüngliche und atemberaubende Steilwände, Unterwasserberge oder einem 40m langem gesunkenen Frachter - Wakatobi eröffnet Ihnen endlose Möglichkeiten die Unterwasserwelt zu erforschen.

Folgende Tauchgebiete können Sie erkunden: Buton, Wangi-Wangi, Kaledupa, Hoga, Ndda, Koromaho, Karangkoka, Moromaho und Blade.

Fakten: Tauchen ist das ganze Jahr möglich, beste Zeit: Ende März – November, Wassertemperaturen 19-30°C

Bunaken Marine Park

Im mehr als 750 qkm großen Unterwasser-Nationalpark, zu dem Bunaken, Manado Tua, Siladen, Nain & Mantehage zählen, überwiegen Steilwände mit artenreichem Bewuchs für Makrofotografen. Riffhaie, Schildkröten, Adlerrochen und gelegentlich Dugongs, Delphine und Minkwale gehören ins erweiterte Blickfeld der Weitwinkelobjektive. Die steil abfallenden Riffe und Korallengärten zählen zu den schönsten der Erde. Schon beim Schnorcheln an den flachen Riffen kann man Wolken von kleinen, bunten Fischen sehen. Überall an den Riffkanten entdeckt man Schwärme von Schmetterlingsfischen. Tiefer sind die Wände mit schwarzen Korallen, Gorgonien und fantastischen Schwämmen bedeckt. Die Vielfalt an Nacktschnecken ist einmalig.

Fakten: Wassertemperatur 27-30 Grad; beste Tauchzeit: März – November; Regensaison: Dezember – Mitte März; Juli und August sonnig und windig, die Sicht unter Wasser ist mit oftmals mehr als 30 Metern jedoch perfekt.

Komodo National Park

Im Komodo Nationalpark, nicht gar so weit östlich der ‚Insel der Götter’ Bali, finden wir eine Unterwasserlandschaft, wie sie schöner kaum sein kann. Tief eingeschnittene Canons und zahlreiche Höhlen machen jeden Flossenschlag zum Erlebnis. Die entstehenden Strömungen locken allerhand Großfische an: den Hai, den Manta. Zwischen den Inseln hindurch bewegt man sich am Elegantesten mit einem komfortablen Schiff. Ohnehin eine gute Idee, da es nur wenige gute Hotels in dieser Gegend gibt. Der Nationalpark wurde ursprünglich gegründet, um den wohl berühmtesten und größten Waran, den Komodowaran, zu schützen. 1986 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt, bietet dieses Gebiet große unbekannte Riffe und fantastisches maritimes Leben in einer wahren Abenteuertauchwelt. Die Gezeiten und Strömungen sind eine Herausforderung. Der Unterwasserpark befindet sich zwischen Flores und Sumbawa in Südindonesien und erstreckt sich über 1800 qkm, die sich mit 600qkm aus den drei Inseln Komodo, Rinca, Padar, einzelnen Felsen, 1200qkm Riffen und offenem Meer zusammensetzen. Das offene Meer ist hier 90-180 m tief, die Straßen zwischen den Inseln mit 27-60 m relativ flach. Die Artenvielfalt ist überwältigend: 260 Riff bildende Korallenarten, 70 verschiedene Schwämme und über 1000 Fischarten wurden bei einer Untersuchung gezählt. Vermutlich sind es viel mehr. Faszinierend ist in jedem Fall das Kleingetier, größere einheimische Tierarten sind Delphine, Schildkröten und manchmal Zwergwale auf Wanderung. Die 36 bekannteren Spots um Komodo und Rinca gehören zu den besten in Indonesien. Bei einem Tauchgang kann man hier wunderschöne Korallengärten und spektakuläre Steilhänge mit einer Vielfalt an Korallenfischen und Großfischen wie Haie, Mantas oder Büffelkopfpapageifische sehen. Auch im Makrobereich ist der Artenreichtum hoch. Im Süden Komodos, wo das warme Wasser der Floressee auf die kalten Strömungen des Indischen Ozeans trifft, sind Überraschungsbesuche von Walhaien gut möglich. Die Strömungen können das ganze Jahre über recht stark sein, wodurch Komodo zu einem anspruchsvollen Tauchgebiet wird, das aber für erfahrenen Taucher keine größeren Probleme birgt.

Fakten: Tauchen ist das ganze Jahr möglich, beste Zeit: Ende März-Anfang November, Wassertemperaturen 27-29 °C (Süden 26°C und niedriger, teilweise bis 19°C)

Sulawesi

Das Tauchparadies Sulawesi, eine indonesische Inselwelt zwischen Borneo und Neuguinea, ist Heimat einer der artenreichsten Unterwasserfauna der Welt. „Was man hier nicht finden kann, das gibt es wohl auch gar nicht“, sagte ein Taucher. Besonders beeindruckend sind die intakten Riffe Sulawesis, die wie ein bunter Teppich von Weich- und Hartkorallen, Gorgonien und Schwämmen bewachsen sind. Hohe Strömungen bewirken den Nährstoffreichtum des Meeres und damit einen immensen Artenreichtum. Riffhaie, Schwarzhaie, Weißspitzenhaie, Ammenhaie, Stechrochen, Mantas, Schildkröten und Napoleons sind nur einige der beeindruckenden Bewohner des Meeres vor Sulawesi. Gute Sichtweiten, eine unberührte Unterwasserwelt mit bewachsenen Steilwänden, einem Unterwasservulkan und schöne Korallengärten garantieren ein unvergessliches Taucherlebnis.  Auch Makrotaucher kommen auf ihre Kosten!

Touren in Nordsulawesi starten in Bitung (Lembeh Strait). Getaucht wird jeweils ein Tag bei der Hin- und Rückfahrt in der Lembeh Strait, im Bunaken Nationalpark und Bangka Island (spektakuläre Steilwände mit allem erdenklichen Leben) und zum Sangihe-Archipel mit 77 Inseln mit bis zu 1.500 Metern Höhe und vulkanischen Ursprungs, dicht bewachsen mit Coconuss-Palmen und unter Wasser mit atemraubender Sicht und ebensolcher Tiefe. Diese Tauchplätze im äußersten Norden Indonesiens sind wetterbedingt nicht immer erreichbar. Hier gibt es wunderschöne Hartkorallengärten, phantastische Sichtweiten und praktisch keine anderen Taucher. Das absolute Highlight ist ein UW – Vulkan. Gruppen die hier Tauchen möchten, müssen an das Dorf Mahengetang eine Gebühr in Höhe von 500.000 indonesischen Rupiahs bezahlen (ca. Euro 50), der Betrag wird durch alle Teilnehmer geteilt. Die Landschaft beeindruckt durch viele Vulkane, einer - auf der Insel Siau - ist noch aktiv, der Lavastrom glüht.

Sangihe Inseln: Die Sangihe Inseln sind nördlich von Sulawesi gelegen. Charakteristisch für dieses Tauchgebiet sind super Sichtweiten, intakte Steinkorallenriffe, Klein- und Großfischin allen Farben (Orkas, Buckelwale und Hammerhaischulen) und ein aktiver Unterwasservulkan.

Pantai Selatan, die Talaud Inseln, die Banggai Inseln und dieTogian Inseln: Ideal für Entdecker, befinden sich die Inseln doch nördlich der Sangihe Inseln, weit ab vom Schuss. Hier findet der Taucher alles, was Indonesien zu bieten hat: wunderschöne Riffe und eine artenreiche Unterwassertierwelt.

Halmahera Cruises: Östlich von der Nordspitze Sulawesis befindet sich die zu den Molukken gehörende Halmahera Insel. Die Diveguides der Ocean Rover sind gerade dabei, das Gebiet unter Wasser zu erforschen und in 2009 und 2010 konnten bereits wunderbare Plätze entdeckt werden. Die Tour hat Expeditionscharakter, eine Reise ist ein Überführungstörn von Bitung nach Sorong. Spannend!

Misool: Misool liegt im sogenannten Korallen-Dreieck, das einige seltene Korallenarten und über 1200 verschiedene Fischarten beheimatet. Misool ist ein sehr abwechslungsreiches Tauchgebiet, das von Steilwänden, Riffen, Grotten, Höhlen bis Wracks alles bietet. Die Sichtweite beträgt meist 25 m und mehr, die Wassertemperatur circa 26-28 Grad Celsius.

Bangka Inseln

Diese Tauchplätze befindet sich im Süden Manados, in der Nähe des Dorfes Tanawangko, ungefähr eine Stunde von der Stadt Manado entfernt. Es gibt dort kaum Korallen, aber einige sehr interessante Critters.

Flores-Alor-Flores

Diese Route beginnt und endet in der Hafenstadt Maumere, die etwa 1,5 Flugstunden östlich von Bali liegt. In den abgeschiedenen Gebieten des indonesischen Archipels genießen Sie bei Ihrer Fahrt durch die warme See, vorbei an unzähligen kleinen Inseln, viel Sonne, unter Wasser eine hervorragende Sichtweite, und aufgrund starker Strömungen einen atemberaubenden Fischreichtum! Nicht selten begegnet man Walen, Hammerhaien, Mondfischen und vielem mehr. Die kleine Insel Alor ist ein Teil des Vulkangürtels mit zahlreichen aktiven und erloschenen Vulkanen, der sich über Sumatra, Java und Bali erstreckt. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: Höhlen, Steilwände, Wracks und Makro-Spots. Ein Highlight dieses Tauchgebiets sind die riesigen Areale voller Anemonen.

Mögliche Tauchplätze: The Edge, The Patch, The Arch, Half Moon Bay, Steilwand bei Serbete, Kal’s Dream

Westpapua & Molukken

Westpapua und Molukken ist ein noch weitgehend unentdecktes Tauchgebiet im Osten Indonesiens, das aber bei Tauchkreuzfahrten immer mehr angefahren wird. Besonders zu Gute kam der Region Westpapua die Einrichtung eines Haischutzgebietes im November 2010, wodurch die Jagd auf Haie, Mantas, Aquariumfische und Schildkröten verboten wird. 

Ambon, Triton Bay, Cenderwasih Bay und die Morotai Inseln: Die Tauchgebiete Ambon, Triton Bay, Cenderwasih Bay und die Morotai Inseln haben in den letzten Jahren immer größere Beliebtheit erlangt. Die Unterwasserwelt von Westpapua bietet ein Eldorado für Makroliebhaber: Nacktschnecken, Anglerfische, Geistermuränen, Seepferdchen….Intakte Korallengärten, in den prächtigsten Farben bewachsene Steilwände und eine atemberaubende Artenvielfalt lassen jedes Taucherherz höher schlagen! Außerdem können Wracks aus dem 2. Weltkrieg erkundet werden.

Banda Sea

Zwischen dem Komodo National Park und Raja Ampat liegt die bis jetzt noch relativ unbekannte Banda Sea. Zweifelsohne gibt es hier jede Menge zu sehen, denn es handelt sich schließlich um eines der besterhaltenden Riffe der Welt. Zusammen mit den Wal- und Delphinpopulation sowie den ganzen Critters in Ambon ergibt sich ein einmaliges Erlebnis.

Bei den Tauchgängen stößt man immer wieder auf wahre Schätze, sei es der Ambon Scorpionfish oder der nicht weniger interessante Halimeda Ghostpipefish.

In tieferen Gewässern kommen zu den ohnehin schon zahlreichen und atemberaubenden Eindrücken noch Kugelfische, Cardinalsfische, Fühlerfische, Muränen, Rotfeuerfische und viele weitere Bewohner der Meere hinzu.

Es gibt viele spannende Tauchplätze in der Banda Sea. Besonders sehenswert ist der Gunung Api, ein Unterwasservulkan, dessen Spitze nur ca. 240m tief liegt und in dessen Umgebung sich Aufgrund der höheren Wassertemperatur jede Menge Seeschlangen und Fische tummeln. Nur einen Katzensprung nördlich des Vulkans liegt Lucipara mit seinen Schwämmen - die zu den größten ihrer Art gehören .

Die Banda Sea ist so artenreich, dass es eigentlich mehrere Besuche braucht um diese  Region zu erkunden, deren einmalige Unterwasserwelt sie so besonders macht

 

Alor und Wakatobi

Die Dewi Nusantara bietet eine Kombination aus Alor und Wakatobi an.

Das Tukang Besi Archipel, bei uns bekannt unter dem Namen Wakatobi, wurde bei frühen Entdeckern wie Jacques Cousteau schon zu den besten Tauchgründen der Welt gezählt. Das Tauchgebiet präsentiert sich als ein wahres Naturparadies, in welchem Sie fern der Zivilisation Ihrer Tauchleidenschaft nachgehen und sich verwöhnen können! Aufsteigend aus der Banda See bieten die fünf Inseln des Archipels Ihnen ein Taucherlebnis der Superlative! Grandiose Tauchplätze voller Leben, reich an Arten, Farben und natürlicher Pracht. Ob kilometerlange ursprüngliche und atemberaubende Steilwände, Unterwasserberge oder einem 40m langem gesunkenen Frachter - Wakatobi eröffnet Ihnen endlose Möglichkeiten die Unterwasserwelt zu erforschen.

Die kleine Insel Alor ist ein Teil des Vulkangürtels mit zahlreichen aktiven und erloschenen Vulkanen, der sich über Sumatra, Java und Bali erstreckt. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: Höhlen, Steilwände, Wracks und Makro-Spots. Ein Highlight dieses Tauchgebiets sind die riesigen Areale voller Anemonen .